Batterierecycling wird zum strategischen Faktor
Studie der Agora Verkehrswende: Recycling von Antriebsbatterien könnte bis 2040 große Teile des Rohstoffbedarfs der Autoindustrie decken.
PFAS schwächen Immunantwort auf SARS-CoV‑2
Eine UFZ-Studie zeigt, dass die Ewigkeitschemikalien PFAS die Immunantwort auf SARS-CoV‑2 beeinflussen. Hohe Belastungen wirken sich negativ auf Abwehrzellen aus, teils unterschiedlich bei Männern und Frauen – mit Folgen für Infektionsverlauf und Impfungen.
Transportlogistik der Zukunft: eher elektrisch
Die Transportlogistik steht an einem Wendepunkt: Laut einer aktuellen EHI-Studie bereiten über 70 % der Unternehmen den Umstieg auf alternative Antriebe vor.
Grüne Fernwärmenetze = teure Wärmenetze?
Bis 2045 sind alle Wärmenetze klimaneutral zu betreiben. Doch der Weg dorthin ist steinig. Vor allem die Umstellung der in Deutschland weit verbreiteten hochtemperaturigen Netze mit Vorlauftemperaturen jenseits von 100 °C wird nicht leicht: Regenerative Wärmequellen auf diesem Temperaturniveau sind rar – und teuer. Die Transformation erfordert daher nicht nur neue Technologien, sondern auch eine Anpassung der Systemarchitektur.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Was bringt das Jahr 2023 energiepolitisch?
2023 wird von seinem Vorgängerjahr geprägt sein. Insbesondere der Ukraine-Krieg ließ einige Gesetze und Verordnungen reifen, die das neue Jahr energiepolitisch bestimmen werden.
2022 stand energiepolitisch im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die neue Bundesregierung hatte sich für 2022 viel vorgenommen. Doch der Ukraine-Krieg warf alles über den Haufen. Statt grüne Energien voranzutreiben, stand die Versorgungssicherheit im Vordergrund.
Strom vom Dach – Licht und Schatten
Die aktuelle Krise lässt wieder die Selbstversorgung der Immobilien mit Energie interessant werden. Für Strom kommt Dach-Photovoltaik infrage. Doch die Investition ist zunächst teuer und bisher auch noch politisch über Maßen reguliert. Dennoch setzen schon heute Immobilienverwalter und ‑besitzer auf diese Lösung. Ein Vorteil: stabile Preise auch in der Zukunft für einen Teil der Energieversorgung.
Heizen, Steuern, Efizienz: Alles funktioniert digital – allein die eine Plattform fehlt
Die Digitalisierung ist die Zukunft auch der Gebäudeleittechnik. Immobilien lassen sich ohne sie kaum mehr steuern, schon gar nicht effizient und umweltverträglich. Eigenerzeugung von Energie, Verbrauchsoptimierung und Vermeidung von Spitzenlasten sind manuell nicht mehr zu bewerkstelligen. Pioniere der Branche zeigen, wie es schon heute geht.
Digitalisierung von Brand- und Rauchmeldern
In jedem Bundesland ist bei gewerblich vermieteten Wohngebäuden inzwischen der Einbau von Rauchmeldern Pflicht. Aus der Pflicht kann man zudem eine Tugend machen – indem die Rauchmelder digital in das vorhandene oder neu installierte Kommunikationsnetz der Gebäudetechnik eingebunden werden. Dank funkbasierter Standards sind die Investitionen gering, der Nutzen jedoch überaus hoch.
90 Prozent der Bauabfälle sollen wiederverwertbar werden
Bauschutt macht über 60 Prozent der Deponielast aus. Eine neue EU-Verordnung soll nun regeln, dass 90 Prozent der bei Abbruch- und Bauarbeiten anfallenden Materialien wiederverwertet werden.





