Warum die Gaskraftwerksstrategie auf wackeligen Füßen steht
Die Bundesregierung setzt auf bis zu 20 GW aus neuen Gaskraftwerke, um Versorgungssicherheit und Klimaziele zu vereinen. Doch hohe Kosten, kurze Abschreibungsfristen, Gegenwind aus der EU und eine nicht existierende Wasserstoffwirtschaft machen die Strategie riskant und widersprüchlich.
Nachhaltigkeitsmanager müssen intern und extern Allianzen schließen
Die Energiewende ist konkrete Realität in Unternehmen und insbesondere in der Immobilienwirtschaft. Gebäude sind für rund 35 bis 40 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. Und die gesetzlichen Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaschutz steigen weiter. Für Nachhaltigkeitsverantwortliche eröffnet sich damit ein Handlungsfeld, das weit über symbolische Maßnahmen hinausgeht.
Batterierecycling wird zum strategischen Faktor
Studie der Agora Verkehrswende: Recycling von Antriebsbatterien könnte bis 2040 große Teile des Rohstoffbedarfs der Autoindustrie decken.
PFAS schwächen Immunantwort auf SARS-CoV‑2
Eine UFZ-Studie zeigt, dass die Ewigkeitschemikalien PFAS die Immunantwort auf SARS-CoV‑2 beeinflussen. Hohe Belastungen wirken sich negativ auf Abwehrzellen aus, teils unterschiedlich bei Männern und Frauen – mit Folgen für Infektionsverlauf und Impfungen.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Bundestag wird mit Geothermie gewärmt und gekühlt
Geothermie ist eine der wesentlichen Stützen der Wärmewende. Im Bundestag wird sie schon erfolgreich eingesetzt – auch zur energieeffizienten Kühlung des Parlamentsgebäudes.
Bioethanol weiter sehr gut nachgefragt
Bioethanol ist ein gängiger flüssiger Alternativkraftstoff im Pkw-Markt. Trotz oder wegen Krisen wuchs der Markt 2021 kräftig. Die neue EU-Erneuerbaren-Richtlinie RED III wird diesen robusten Markt weiter stützen.
Was bringt das Jahr 2023 energiepolitisch?
2023 wird von seinem Vorgängerjahr geprägt sein. Insbesondere der Ukraine-Krieg ließ einige Gesetze und Verordnungen reifen, die das neue Jahr energiepolitisch bestimmen werden.
2022 stand energiepolitisch im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die neue Bundesregierung hatte sich für 2022 viel vorgenommen. Doch der Ukraine-Krieg warf alles über den Haufen. Statt grüne Energien voranzutreiben, stand die Versorgungssicherheit im Vordergrund.
Strom vom Dach – Licht und Schatten
Die aktuelle Krise lässt wieder die Selbstversorgung der Immobilien mit Energie interessant werden. Für Strom kommt Dach-Photovoltaik infrage. Doch die Investition ist zunächst teuer und bisher auch noch politisch über Maßen reguliert. Dennoch setzen schon heute Immobilienverwalter und ‑besitzer auf diese Lösung. Ein Vorteil: stabile Preise auch in der Zukunft für einen Teil der Energieversorgung.
Heizen, Steuern, Efizienz: Alles funktioniert digital – allein die eine Plattform fehlt
Die Digitalisierung ist die Zukunft auch der Gebäudeleittechnik. Immobilien lassen sich ohne sie kaum mehr steuern, schon gar nicht effizient und umweltverträglich. Eigenerzeugung von Energie, Verbrauchsoptimierung und Vermeidung von Spitzenlasten sind manuell nicht mehr zu bewerkstelligen. Pioniere der Branche zeigen, wie es schon heute geht.





