Warum viele PtX-​Projekte scheitern

Warum viele PtX-​Projekte scheitern

Power-to-X-(PtX)-Technologien gelten als Hoff­nungs­träger der Ener­gie­wende. Doch zwischen tech­no­lo­gi­schem Potenzial und prak­ti­scher Umsetzung klafft eine immer größer werdende Lücke.

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„Wett­be­werbs­fä­higkeit ist das Leitprinzip”

Wett­be­werbs­fä­higkeit ist das Leitprinzip”

Die neue Ener­gie­studie der Manage­ment­be­ratung Atreus zeigt: Energie ist nicht nur Kosten­faktor, sondern stra­te­gi­scher Stand­ort­faktor. Inves­ti­tionen stocken, das Vertrauen in die Ener­gie­po­litik wankt. Ein Gespräch mit Thomas Gläßer und Martin Schulz, beide Partner bei Atreus und gemeinsame Projekt­leiter der Studie.

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EnWiPo
Chemische Grund­stoffe mit Sonnen­kraft herstellen

Chemische Grund­stoffe mit Sonnen­kraft herstellen

Ohne chemische Grund­stoffe wäre ein modernes Leben kaum möglich. Doch ihre Herstellung benötigt viel Energie und fossile Ressourcen. Froschende am DLR fanden nun einen möglichen Weg, einige davon mittels Sonnen­en­ergie herzustellen.

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Auf EnWiPo.de erscheinen aktuelle Hintergrundinformationen sowie fachlich fundierte Beiträge für die Bereiche Energiewirtschaft und Energiepolitik. Für Meinungen ist die Kommentar-Funktion beim jeweiligen Beitrag aktiv.

Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@​enwipo.​de gesendet werden.

Der Schlüssel zu Net Zero

Der Schlüssel zu Net Zero

Was für Brenn­stoffe und Strom gilt, wird eines Tages auch für Baustoffe und Gebäude gelten: Null CO2, Null andere Treib­hausgase. Net Zero. Nur nach­haltige Baustra­tegien ermög­lichen dies. Was im Neubau zumindest heute schon in großen Teilen möglich ist, wird im Bestand zum Problem. Lösen lässt es sich nur mit Kompen­sa­tionen, die von Kritikern als Ablass­handel geschmäht werden.

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Grüner Wasser­stoff ist vor allem eines: schlichtweg zu teuer

Grüner Wasser­stoff ist vor allem eines: schlichtweg zu teuer

Wasser­stoff – je nach Sicht­weise als Cham­pagner der Ener­gie­wende gelobt oder verspottet – ist das neue Zauber­elixier eben jener. Die Bundes­re­gierung spendiert über den Daumen gepeilt in den kommenden zehn Jahren neun Milli­arden Euro, mit denen das kleinste aller Moleküle die Ener­gie­ver­sorgung hier­zu­lande revo­lu­tio­nieren soll.

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