Erneu­er­bare sind weniger volatil und güns­ti­ger als Fossile

Erneuerbare Energien wie aus dem Solarpark Ulm-Eggingen sollen laut einer aktuellen Studie die Energiekosten in Zukunft stabilisieren, vielleicht sogar senken. Foto: EnBW/Uli Deck
Erneuerbare Energien wie aus dem Solarpark Ulm-Eggingen sollen laut einer aktuellen Studie die Energiekosten in Zukunft stabilisieren, vielleicht sogar senken. Foto: EnBW/Uli Deck

Die Ener­gie­preise sind eine große Unbe­kann­ten. Ihre Ent­wick­lung ist meist volatil, beim Strom kennt sie nur eine Rich­tung: nach oben. Erneu­er­bare Ener­gien könnten diesen Teu­fels­kreis durch­bre­chen.

Die Ent­wick­lung der Ener­gie­kos­ten ist sowohl für Unter­neh­men als auch Pri­vat­haus­halte nicht gut abzu­schät­zen.

»Für den indus­tri­el­len Ener­gie­ein­käu­fer ist der Aspekt des Risi­ko­ma­nage­ments ein wesent­li­ches Ent­schei­dungs­kri­te­rium für die Wahl der rich­ti­gen Beschaf­fungs­stra­te­gie. In einem vola­ti­len Markt­um­feld kann es gerade für ener­gie­in­ten­sive Indus­trie­un­ter­neh­men, die im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb stehen, gra­vie­rende Folgen haben, wenn die bestehen­den Beschaf­fungs­ri­si­ken keine Berück­sich­ti­gung finden«, skiz­zie­ren diese Pro­ble­ma­tik die Sprin­ger Gabler-Autoren Philip Würfel, Tobias Kun­zel­mann und Mustafa Toptik in ihrem Buch­ka­pi­tel Ener­gie­be­schaf­fung für Indus­trie­un­ter­neh­men auf Seite 367.

Neben der Vola­ti­li­tät der Preise werden seitens der Kon­su­men­ten auch die kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Abgaben für Netz­ent­gelte und der Umlage für die Ein­spei­sung Erneu­er­ba­rer Ener­gien beklagt. Doch gerade letz­tere könnte die Strom­preise in Zukunft sta­bi­li­sie­ren. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Über ein Lang­zeit­mo­ni­to­ring bei der Nutzung Erneu­er­ba­rer Ener­gien schreibt Energieblogger-Kollege Andreas Kühl von Ener­gy­net hier.