Effizient heizen mit Wasser­stoff und Katalysator

Die Dekar­bo­ni­sierung des Wärme­sektors wird häufig auf Wärme­pumpen und Fernwärme reduziert. Doch gerade in Industrie und Gewerbe stößt eine voll­ständige Elek­tri­fi­zierung an tech­nische und wirt­schaft­liche Grenzen. Hohe Vorlauf­tem­pe­ra­turen, begrenzte Netz­an­schluss­ka­pa­zi­täten und stark schwan­kende Last­profile erschweren den Umstieg. Genau an dieser Stelle setzt ein neues wasser­stoff­ba­siertes Wärme­konzept an.

Energieeffizienz

Isolier­folien als Dämmungs­al­ter­native bei Sanierungen

Isolier­folien als Dämmungs­al­ter­native bei Sanierungen

Isolier­folien sind eine inno­vative Alter­native zu herkömm­lichen Dämm­ma­te­rialien. Insbe­sondere bei der ener­ge­ti­schen Sanierung und Moder­ni­sierung von Gebäuden können sie ihre Vorteile ausspielen und nicht nur ein Wohl­fühl­klima schaffen, sondern auch Betriebs­kosten reduzieren.

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Wichtiger Grund­stoff für Bauin­dustrie und Landwirtschaft

Wichtiger Grund­stoff für Bauin­dustrie und Landwirtschaft

Hoch­ofen­schlacke als Neben­produkt der Stahl­pro­duktion hat sich als Rohstoff in der Bauin­dustrie etabliert. Ihre Verwendung trägt zur Kreis­lauf­wirt­schaft bei und reduziert den Umwelt­ein­fluss, indem Abfall­mengen verringert und natür­liche Ressourcen einge­spart werden.

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Wie ganze Quartiere smart werden

Wie ganze Quartiere smart werden

Die Ener­gie­wende ist auch eine immo­bi­li­en­wende. Ganze Städte und Quartiere müssen nach­haltig gestaltet werden. Ein Schlüssel dafür: Höhere Ener­gie­ef­fi­zienz durch Digi­ta­li­sierung. Doch noch ist die Branche zögerlich – trotz aufmun­ternder Beispiele im Markt.

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Wird das grün, oder kann das weg?

Wird das grün, oder kann das weg?

Manage to Green wird zur wirt­schaft­lichen Notwen­digkeit. Poli­tische Vorgaben sind dabei das eine, der Blick auf den aktuellen Immo­bi­li­en­markt das andere. Denn Immo­bilien der höchsten Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klassen A und B steigen im Wert.

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Fluss­wärme als weiterer Baustein für die Energiewende

Fluss­wärme als weiterer Baustein für die Energiewende

Die Umge­bungs­wärme von Fließ­ge­wässern wird hier­zu­lande noch kaum genutzt. Eine Studie hat nun allein für Bayern erstaun­liche Poten­ziale aufge­deckt. Eine Nutzung der Wärme hätte auch einen positiven ökolo­gi­schen Effekt durch die Abkühlung der Flüsse.

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Dänemark taugt nur bedingt als Wärmewende-Vorbild

Dänemark taugt nur bedingt als Wärmewende-Vorbild

Unser nörd­licher Nachbar gilt mit einem Anteil von zwei Dritteln erneu­er­barer Energien im Wärme­markt als großes Vorbild. Doch Dänemark hat sich seit den 70er Jahren anders entwi­ckelt als Deutschland. Dieser Vorsprung ist nicht einfach aufzuholen.

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„Heizungs­in­ves­tition – kümmert euch jetzt!”

„Heizungs­in­ves­tition – kümmert euch jetzt!”

Interview mit Sebastian Herkel, Fraunhofer ISE, Abteilungsleiter energieeffiziente Gebäude. Immobilienwirtschaft: Wie sehen Sie das aktuelle Regelwerk in Bezug auf mehr Effizienz in Immobilien? Sebastian Herkel: Letztes Jahr haben wir ein ziemlich komplexes Regelwerk...

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Weniger ist manchmal mehr

Weniger ist manchmal mehr

Poli­tische Vorgaben von der EU bis zum Bund stellen Immo­bi­li­en­be­sitzer vor schwierige Entschei­dungen. Wie soll eine Immobilie in Zukunft ESG-​konform, also nach­haltig, beheizt werden? Und ist das auch effizient, sprich bezahlbar? Ausge­nommen sind zunächst dieje­nigen, die heute oder in Zukunft mit Fernwärme versorgt werden. Aber auch das entbindet sie nicht davon, ihre Immobilie in Zukunft effi­zi­enter zu gestalten. Was also tun? Zum Glück kommen einige Antworten aus der Wissenschaft.

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KI unter­stützte TGA-Steuerung

KI unter­stützte TGA-Steuerung

Die auto­ma­ti­sierte Steuerung der Tech­ni­schen Gebäu­de­aus­rüstung (TGA) durch Umwelt­daten verspricht der Immo­bi­li­en­wirt­schaft mehr Effizienz und Einspa­rungen bei Zeit und Geld. In Zeiten stei­gender Ener­gie­preise und strenger gesetz­licher Vorgaben ist dies ein Muss. Doch wie lassen sich Immo­bilien überhaupt intel­ligent steuern? Und welche Kompo­nenten werden benötigt?

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Smart Meter Rollout: Noch rollt wenig

Smart Meter Rollout: Noch rollt wenig

Der Smart Meter Rollout soll helfen Strom zu sparen und Lasten zu kappen. Das könnte Mietern und Verwaltern deutliche finan­zielle Vorteile bringen. Doch der Ausbau geht nur schleppend voran. Zudem wären bei einer Einbindung der Wärme­ver­sorgung in den Rollout die deutlich größeren Einspar­po­ten­ziale zu heben. Tech­nische und vor allem bezahlbare Lösungen dafür gibt es reichlich. Und erste Wohnungs­un­ter­nehmen wenden sie auch an.

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EnWiPo
Wo Infra­rot­hei­zungen sinnvoll sind – und wo nicht

Wo Infra­rot­hei­zungen sinnvoll sind – und wo nicht

Infrarotheizungen kommen in Neubauten, Sanierungen und einzelnen Räumen zum Einsatz. Ihre Stärken liegen vor allem in der einfachen Installation. Wirtschaftlichkeit und Eignung hängen jedoch stark vom Gebäudestandard ab. Infrarotheizungen geben Wärme überwiegend als...

„Eine Wärme­pumpe kann zumeist allen das Gebäude beheizen”

„Eine Wärme­pumpe kann zumeist allen das Gebäude beheizen”

Interview mit Johannes Kretschmar, Experte für Monitoring und Wärmepumpensysteme im Fachbereich Klimaneutrale Gebäude bei der dena. Wie groß ist das Potenzial der Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik im Bestand? Das Potenzial ist erheblich. Wärmepumpen...

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen Ergebnis abgeschlossen. Dennoch überrascht das Unternehmen mit einem neuen Geschäftsfeld. Der Leipziger Erdgasimporteur und -händler VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem bereinigten Ebitda von 422 Millionen Euro...

Präzises Hagel­ri­si­ko­modell für Solarparks

Präzises Hagel­ri­si­ko­modell für Solarparks

Mit neuen Erkenntnissen zu Windgeschwindigkeiten bei Hagelstürmen hat VDE Americas sein Hagelrisikomodell für Solarparks überarbeitet. Die Daten zeigen stärkere Winde als bislang angenommen und liefern eine präzisere Grundlage für die Bewertung von Schadensrisiken....