KI-gesteuerte Wehrklappen helfen gegen Überflutungen
Der Klimawandel macht sich weltweit immer stärker bemerkbar – mit einer Zunahme extremer Wetterereignisse wie langanhaltenden Dürreperioden und plötzlichen Starkregenfällen. Die sorgen in Städten für massive Probleme. Mit Hilfe von KI könnten sie eingedämmt werden.
Wie moderne Abdichtungssysteme zum umweltfreundlichen Bauen beitragen
Abdichtung neu gedacht – nachhaltig, sicher und zukunftsorientiert Klimawandel, Ressourcenknappheit und steigende Energiekosten fordern die Baubranche heraus wie nie zuvor. Ein nachhaltiges Umdenken ist dringend notwendig – nicht nur beim Neubau, sondern vor allem bei der Sanierung des...
Biomasse nur bedingt zur CO2-Abscheidung geeignet
Bioenergie mit CO₂-Abscheidung und ‑Speicherung (BECCS) kann zur Reduktion von Treibhausgasen genutzt werden. Doch Forscher sehen das kritisch.
Kommunale Wärmepläne starten – mit vielen Unsicherheiten
Das Gesetz zur Wärmeplanung und Dekarbonisierung der Wärmenetze (WPG) legt ehrgeizige Ziele fest: Bis 2045 sollen Raumwärme, Warmwasser und Prozesswärme treibhausgasneutral werden. Städte ab 100.000 Einwohnern müssen bis 2026 Wärmepläne vorlegen, kleinere Kommunen bis 2028. Erste Kommunen sind bereits fertig – zumindest mit der Planung.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Kalte Wärmenetze? Klingt paradox – doch sie sind effizient und rentabel
Der Wärmemarkt ist der einzige Sektor, der 2020 trotz Corona seine Klimaziele nicht erfüllen konnte. Die Politik ist alarmiert und fördert, als gäbe es kein Morgen. Davon profitiert auch die Wärmeversorgung via Netze. Die muss jedoch nicht hochtemperaturig jenseits der 100 °C erfolgen. Niedertemperatur- oder gar kalte Wärmenetze haben längst ihre Leistungsfähigkeit bewiesen – und ihre Effizienz.
Digital ist Trumpf
Die Technische Gebäudeausrüstung ist ohne Digitalisierung nicht mehr vorstellbar. Das Internet of Things erlaubt Gebäude, die sich frei von manuellen Eingriffen selbst steuern, effizient sind und Ressourcen schonen. Damit wird die Digitalisierung auch zum Trumpf für die Nachhaltigkeit von Gebäuden – heutzutage gesetzlich gefordert und von den Nutzern und Mietern verlangt.
Im Wärmemarkt alle Register ziehen
Die Berliner Energietage ähnelten in der Vergangenheit immer ein wenig „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Jahr für Jahr drehte sich die Diskussion gleichtönig und wiederholend um mangelnde Energieeffizienz, niedrige Sanierungsquoten und eine dem Ganzen sowieso wenig förderliche Politik. Doch das hat sich geändert. Die Politik fördert wie nie zuvor, die Sanierungsquote steigt und der Beitrag der daraus resultierenden Energieeffizienz kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Westafrika: Wasserstoff-Powerhouse mit drei Haken
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek will den Sonnenreichtum Westafrikas nutzen, um Wasserstoff für Deutschland zu produzieren. Das Projekt hat nur Chancen bei einer echten Partnerschaft.
Betriebskosten für ein Smart Home abschätzen
Das Münchener IGT – Institut für Gebäudetechnologie gibt monatlich Tipps heraus, mit denen Mietern, Verwaltern und TGA-Verantwortlichen die Steuerung der Haustechnik leicht gemacht werden soll. Im Juni nun geht es darum, welche Betriebskosten ein Smart-Home-Betrieb verursacht.
Mit Digitalisierung gegen das Waldsterben
Wissenschaftler des KIT wollen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die wirtschaftliche Nutzung der Wälder optimieren und sie besser schützen. Daten kommen von Klima und Wetter sowie den Förstern.





