Präzises Hagel­ri­si­ko­modell für Solarparks

Mit neuen Erkennt­nissen zu Wind­ge­schwin­dig­keiten bei Hagel­stürmen hat VDE Americas sein Hagel­ri­si­ko­modell für Solar­parks über­ar­beitet. Die Daten zeigen stärkere Winde als bislang ange­nommen und liefern eine präzisere Grundlage für die Bewertung von Schadensrisiken.

PV

Fort­schritte beim Klima­schutz müssen neu vermessen werden

Fort­schritte beim Klima­schutz müssen neu vermessen werden

Viele Staaten messen Fort­schritte beim Klima­schutz an sinkenden Emis­sionen und einem wach­senden Anteil erneu­er­barer Energien. Eine neue Studie zeigt jedoch: Diese Sicht greift zu kurz. Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis, sondern ob sich das Ener­gie­system grund­legend verändert.

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Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Wärme­pumpen und Photo­vol­ta­ik­an­lagen gehören zu den zentralen Kombi­na­tionen, um auch im Gebäu­de­be­stand künftig klima­neutral zu heizen. Die Photo­voltaik ist heute günstiger und tech­no­lo­gisch ausge­reifter als je zuvor. Heraus­for­de­rungen bestehen vor allem beim Fach­kräf­te­mangel und bei begrenzten Dachflächen.

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Perowskit-​Solarzellen gegen Hitze- und Kälte­stress schützen

Perowskit-​Solarzellen gegen Hitze- und Kälte­stress schützen

Perowskit-​Solarzellen erreichen hohe Wirkungs­grade, scheitern jedoch oft an Tempe­ra­tur­schwan­kungen. Neue mole­kulare Ansätze stabi­li­sieren Material und Grenz­flächen, steigern die Effizienz und ermög­lichen erstmals robuste Anwen­dungen unter extremen Bedin­gungen – von Dächern bis zur Raumfahrt.

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Poten­ziale von weißem Wasser­stoff äußerst begrenzt

Poten­ziale von weißem Wasser­stoff äußerst begrenzt

In der Farb­sys­te­matik des Wasser­stoffs taucht auch die Farbe Weiß auf: Sie steht für natürlich entste­henden Wasser­stoff, der theo­re­tisch ener­ge­tisch genutzt werden könnte. Die damit verbun­denen Erwar­tungen sind groß. Doch bei näherer Betrachtung erweisen sich die global verfüg­baren Poten­ziale als deutlich begrenzt.

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Die neuen Chefs

Die neuen Chefs

Die Arbeitswelt 2026 ist von tief­grei­fenden Umbrüchen geprägt. Tech­no­lo­gische Inno­va­tionen wie Künst­liche Intel­ligenz verändern Wert­schöp­fungs­ketten. New Work stellt etablierte Arbeits­mo­delle infrage. Parallel dazu verschärft sich der Wett­bewerb um Fach­kräfte und Märkte. Und Social Media wirkt zunehmend als Kata­ly­sator für Sicht­barkeit, Repu­tation und Unternehmenskultur.

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„Wir zerstören PFAS direkt vor Ort, bevor weiterer Abfall entsteht”

„Wir zerstören PFAS direkt vor Ort, bevor weiterer Abfall entsteht”

Ein aktuelles Gerichts­urteil sorgt für Aufmerk­samkeit: Wer PFAS ins Grund­wasser einträgt, haftet grund­sätzlich für die Verun­rei­nigung und muss für Schäden aufkommen. In dem verhan­delten Fall waren belastete Papier­schlämme ausge­bracht worden. Doch wie lassen sich PFAS, die wegen ihrer extremen Bestän­digkeit als „Ewig­keits­che­mi­kalien” gelten, überhaupt aus Abwässern entfernen? Einen neuar­tigen Ansatz verfolgt das Startup PFASuiki. Im Interview erläutern die Gründer Jana Söffken und Donald Dibra, wie ihre Tech­no­logie PFAS nicht nur heraus­filtert, sondern voll­ständig zerstören soll.

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Biomethan als besten Option

Biomethan als besten Option

Für den Betrieb von Kraft-​Wärme-​Kopplungsanlagen (KWK) mit erneu­er­baren Gasen kommen Biomethan oder grüner Wasser­stoff in Betracht. Beide Optionen bringen jedoch spezi­fische Heraus­for­de­rungen mit sich.

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Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Die Trans­for­mation biogener Rest­stoffe in markt­fähige Ener­gie­trägern gilt als zentraler Hebel für eine klima­neu­trale Energie- und Mobi­li­täts­wirt­schaft. Das Projekt Pilot-​SBG „Biores­sourcen und Wasser­stoff zu Methan als Kraft­stoff“ betreibt auf dem Gelände des Deutschen Biomas­se­for­schungs­zen­trums in Leipzig eine Forschungs­plattform, die genau diesen Ansatz verfolgt.

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Ein Baustein für grüne Fernwärme – Groß­flä­chige Solarthermie

Ein Baustein für grüne Fernwärme – Groß­flä­chige Solarthermie

Groß­flä­chige Solar­thermie kann ein Erzeu­gungs­bau­stein für kommunale Wärme­systeme sein. Sie zeichnet sich durch niedrige Grenz­kosten, lang­fristig stabil kalku­lier­baren Wärme­ge­ste­hungs­kosten, hohe Flächen­ef­fi­zienz und eine verläss­liche sommer­liche Grundlast aus. Erste Projekte – auch im Zuge der kommu­nalen Wärme­planung in Deutschland – setzen deshalb zunehmend auf große Anlagen.

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EnWiPo
„Eigene Heiz­kos­ten­ab­rechnung minimiert Fehler”

„Eigene Heiz­kos­ten­ab­rechnung minimiert Fehler”

Mit der Digitalisierung verändert sich auch das Geschäft der Abrechnungsdienstleister. Im Interview erklärt Conlivo-Gründer Lennart Jörn, was das für Mieter und Vermieter bedeutet. springerprofessional.de: Sie sagen, Conlivo könne den klassischen...

Kommunale Förderung für Ener­gie­wende vor Ort

Kommunale Förderung für Ener­gie­wende vor Ort

Kommunale Förderprogramme können Lücken schließen, wenn Zuschüsse auf Bundesebene sinken oder auslaufen. Doch viele Angebote werden pausiert oder eingestellt – dadurch entscheidet zunehmend der Wohnort über die finanzielle Unterstützung. Förderprogramme von Städten...

Biomethan als besten Option

Biomethan als besten Option

Für den Betrieb von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) mit erneuerbaren Gasen kommen Biomethan oder grüner Wasserstoff in Betracht. Beide Optionen bringen jedoch spezifische Herausforderungen mit sich. Rund 60 Gigawatt (GW) der installierten Kraftwerksleistung in...

Programm für „Fuels of the Future“ 2027 in Berlin steht

Programm für „Fuels of the Future“ 2027 in Berlin steht

Wie können erneuerbare Kraftstoffe zum Klimaschutz im Verkehr und zu einer sicheren Energieversorgung beitragen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die 24. Internationale Fachkonferenz „Fuels of the Future“ im CityCube Berlin am 18. und 19. Janaur 2027. Das Programm...