Der rich­tige Hei­zungs­mix aus Erneu­er­ba­ren und Fos­si­len

Solarthermische Anlagen wie hier zur Warmwassererwärmung sind heutzutage Standard im Neubau. Als Heizungsunterstützung könnten sie bis zu 50 Prozent an fossiler Wärmeenergie sparen. Foto: Urbansky
Solarthermische Anlagen wie hier zur Warmwassererwärmung sind heutzutage Standard im Neubau. Als Heizungsunterstützung könnten sie bis zu 50 Prozent an fossiler Wärmeenergie sparen. Foto: Urbansky Fossile, Heizung, Hybridheizung, Photovoltaik, Solarthermie, Warmwasserspeicher

Für die Wär­me­ver­sor­gung von Immo­bi­lien bietet sich ein Mix aus erneu­er­ba­ren und fos­si­len Brenn­stof­fen an. Genutzt werden sollte, was sich zusam­men spei­chern und ver­brau­chen lässt.

Der Raum­wär­me­be­darf einer Immo­bi­lie kann sowohl mit fos­si­len als auch erneu­er­ba­ren Brenn­stof­fen abge­deckt werden. Wirt­schaft­lich sinn­voll ist ins­be­son­dere bei Bestands­bau­ten ein Mix aus beiden. Denn die Ener­gie­wende im Hei­zungs­kel­ler hinkt hin­ter­her.

»Mit 1.413 TWh wird über die Hälfte des gesam­ten deut­schen End­ener­gie­be­darfs (2.517 TWh) im Wär­me­sek­tor benö­tigt. Davon nehmen Raum­hei­zung und Warm­was­ser in den Haus­hal­ten mit knapp 615 TWh den größten Anteil ein. Diese Zahlen machen deut­lich, welche großen, haupt­säch­lich fos­si­len Ener­gie­men­gen (derzeit 90 %) für Wär­me­ver­sor­gung benö­tigt werden und in welchem Umfang fossile Quellen künftig zu sub­sti­tu­ie­ren sind« beschrei­ben die Sprin­ger Autoren Elke Bruns, Mat­thias Fut­ter­lieb, Dörte Ohl­horst und Bernd Wenzel den aktu­el­len Zustand in ihrem Buch­ka­pi­tel »Erneu­er­bare Ener­gien in Wär­me­net­zen – eine rea­lis­ti­sche Per­spek­tive?« auf Seite 268.

Des­we­gen rückt der Ersatz von erneu­er­ba­ren Ener­gie­trä­gern im Wär­me­markt immer mehr in den Focus der Politik.…


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit dem Smart home, das eine Steue­rung einer Hybrid­hei­zung deut­lich erleich­tert, befasst sich auch Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.