Netz entscheidet über Wirt­schaft­lichkeit von Batteriespeicher

Große Batte­rie­speicher sind zugleich Verbraucher und Erzeuger. Ob sie wirt­schaftlich funk­tio­nieren, entscheidet sich daher maßgeblich an Anschluss­be­din­gungen, Mess­kon­zepten und Abgaben. Trotz dieser Unge­wiss­heiten werden in Deutschland zahl­reiche Projekte umgesetzt.

Energiepolitik

Span­nender 2. Kongresstag bei Kraft­stoffe der Zukunft

Span­nender 2. Kongresstag bei Kraft­stoffe der Zukunft

Am 20. und 21. Januar 2025 trifft sich die internationale Biokraftstoffbranche im CityCube Berlin, um die Zukunft nachhaltiger Mobilität zu gestalten. Am Dienstag, dem 21. Januar 2025, erwartet die Teilnehmer ein spannendes und vielseitiges Kongressprogramm, das...

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Chinas langer Weg zum Low-Carbon-Stahl

Chinas langer Weg zum Low-Carbon-Stahl

China ist einer der größten Stahl­pro­du­zenten der Welt und als solcher für die Auto­mo­bil­in­dustrie essen­ziell. Damit ist das Reich der Mitte auch einer der größten THG-​Emittenten. Doch es gibt Versuche, Stahl mit einem gerin­geren CO2-​Footprint herzu­stellen, und das schon seit mehreren Jahren.

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„Kunden fragen schon jetzt nach unserer CO₂-Bilanz“

Kunden fragen schon jetzt nach unserer CO₂-Bilanz“

Die chemische Industrie – vor allem in Ostdeutschland – leidet unter den hohen Ener­gie­preisen. Im Interview erklärt Dr. Ronald Bernstein, Geschäfts­führer der Bergi-​Plast GmbH im säch­si­schen Bad Gottleuba-​Berggießhübel, wie die Politik, aber auch der Umstieg auf rege­ne­rative Energien Abhilfe schaffen könnten.

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„Der PV-​Markt ist intakt”

Der PV-​Markt ist intakt”

Im Markt für Solar­module scheint es ein Auf und Ab zu geben. Stefan Horstmann, COO bei IBC Solar, erklärt, wie es dazu kommt und wie Unter­nehmen der Solar­branche dem entge­gen­steuern können.

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Kosten­falle Energiewende

Kosten­falle Energiewende

Die Bauge­neh­mi­gungen brechen ein. Bauherren und Projekt­ent­wickler klagen unisono über hohe Baukosten und strenge Vorschriften. Das sorgt für Verdruss – und auch am Markt ist eine deutliche Unzu­frie­denheit zu spüren. Dabei müsste es doch darum gehen, Immo­bilien so zu bauen, dass sie sowohl für Entwickler und Bauherren rentabel sind als auch für Mieter und Nutzer wirt­schaftlich betrieben werden können. Doch wie kann das gelingen?

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„Wir brauchen einen verläss­lichen Rechtsrahmen”

Wir brauchen einen verläss­lichen Rechtsrahmen”

Das Bundes­wirt­schafts­mi­nis­terium hat im Juli 2024 einen Entwurf zur Änderung der Fern­wär­me­ver­ordnung (AVBFern­wärmeV) veröf­fent­licht. Er sieht wichtige Anpas­sungen u. a. bei den Preis­än­de­rungs­klauseln vor. Im Interview erläutert der Ener­gie­rechts­experte Hans-​Christoph Thomale von der Bera­tungs­ge­sell­schaft Forvis Mazars, wie diese Klauseln generell funktionieren.

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Wie man die kommunale Wärme­planung finan­zieren kann

Wie man die kommunale Wärme­planung finan­zieren kann

Die Kommunen im ganzen Land müssen bis spätestens 2028 einen kommu­nalen Wärmeplan vorlegen. In Groß­städten und Ballungs­räumen wird es dabei vor allem um den Ausbau von Fern­wär­me­netzen gehen, in kleineren Kommunen vor allem um Alter­na­tiven zu Erdgas und Heizöl. Beides kostet aber zunächst einmal Geld – sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung.

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Daten für den kommu­nalen Wärmeplan: Wer muss was liefern

Daten für den kommu­nalen Wärmeplan: Wer muss was liefern

Für die kommunale Wärme­planung gilt in beson­derem Maße die alte Inge­nieur­weisheit: Ich kann nur verändern, was ich messen kann. Und dazu braucht man Daten. Die müssen theo­re­tisch von allen Wärme­ver­brau­chern kommen, also von Industrie, Gewerbe, Wohnungs­ge­sell­schaften und öffent­lichen Einrich­tungen. Diese Daten­mengen zu erheben und zu messen ist aber alles andere als trivial.

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„Wärme­planung bietet Kommunen sehr gute Daten­basis für Umsetzung“

Wärme­planung bietet Kommunen sehr gute Daten­basis für Umsetzung“

Die Planungs­ver­ant­wortung für die kommunale Wärme­planung muss rechtlich definiert werden, meist durch Gemeinden oder Gemein­de­ver­bände. Und: Die Projekt­leitung sollte bei der Kommu­nal­ver­waltung liegen, da sie gemein­wohl­ori­en­tiert agiert – so eine Empfehlung der dena. Doch es sind auch andere Modelle möglich.

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EnWiPo
Effi­zi­enz­stan­dards: Frag­würdige Benchmark

Effi­zi­enz­stan­dards: Frag­würdige Benchmark

Energetische Sanierungen gelten als zentraler Hebel, um die Energieeffizienzklasse von Bestandsgebäuden zu verbessern. Maßnahmen wie Fassaden- und Dachdämmung, der Austausch alter Fenster oder die Erneuerung ineffizienter Heizsysteme können den Energieverbrauch...

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen Ergebnis abgeschlossen. Dennoch überrascht das Unternehmen mit einem neuen Geschäftsfeld. Der Leipziger Erdgasimporteur und -händler VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem bereinigten Ebitda von 422 Millionen Euro...

Dezen­trale Heiz­systeme – Hauptpfad der Wärmewende

Dezen­trale Heiz­systeme – Hauptpfad der Wärmewende

Das Zielbild vieler kommunaler Wärmepläne hat nur begrenzt mit der Realität in den Heizungskellern zu tun. Auf dem Papier ist die Stoßrichtung oft eindeutig: Fernwärme, wo immer es technisch möglich erscheint. In der Praxis jedoch sind die Investitions- und...

Mit Künst­licher Intel­ligenz Gebäude effizient steuern

Mit Künst­licher Intel­ligenz Gebäude effizient steuern

Die technische Basis ist in vielen Objekten bereits vorhanden. KI kann helfen Gebäudetechnik effizienter zu betreiben. Besonders deutlich – und wirtschaftlich gut messbar – zeigt sich dies bei der Energieversorgung. Angesichts steigender Kosten gewinnt dieses Thema...