Dekar­bo­ni­sierte Wärme­ver­sorgung kann Kosten deutlich senken”

In Hilchenbach haben GETEC und die SMS group eine der größten Luft-​Wasser-​Wärmepumpenanlagen Deutsch­lands in Betrieb genommen. Sie spart rund 6.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Dr. Thomas Steph­an­blome, CEO von GETEC Deutschland, erläutert im Interview, wie indus­trielle Wärme­ver­sorgung fossilfrei und zugleich wirt­schaftlich werden kann.

Energiewende

„Keine Angebote für PV-​Anlagen aus der Ferne”

Keine Angebote für PV-​Anlagen aus der Ferne”

PV boomt. Netz­be­treiber kommen mitunter kaum hinterher, die Anlagen recht­zeitig einzu­binden. Doch in der Branche sind auch viele schwarze Schafe unterwegs. Im Interview erklärt PV-​Experte Maxi­milian Wagner, wie man die erkennt.

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Abwasser: nach­haltige Energie für die Wärmewende

Abwasser: nach­haltige Energie für die Wärmewende

Die Nutzung von Abwärme kann die Ener­gie­ef­fi­zienz steigern und den CO₂-​Ausstoß redu­zieren – ein idealer Baustein für die Wärme­wende. Doch noch immer wird ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Oft spielt dabei die Unsi­cherheit eine Rolle, ob die Abwär­me­quellen auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen. Bei einer ist diese Sorge unbe­gründet: bei der Wärme aus Abwasser und Kana­li­sation. Sie wird auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen.

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Kabel­trassen: Wie sie für Ordnung und Sicherheit sorgen

Kabel­trassen: Wie sie für Ordnung und Sicherheit sorgen

Ohne sie würde das Stromnetz chaotisch aussehen: Kabel­trassen, auch genannt Kabel­rinnen. Sie halten in der elek­tri­schen Infra­struktur alles in Schach und sorgen dafür, dass Strom auch genau da ankommt, wo er hin soll. Ein sicheres und ästhe­ti­sches Kabel­ma­nagement, außer Sicht, aber jederzeit für Wartungs­ar­beiten zugänglich und offen. In Indus­trie­an­lagen, Windparks oder Solar­farmen – überall sind Kabel­trassen im Einsatz und verhindern das totale Kabel-Chaos.

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„Kunden fragen schon jetzt nach unserer CO₂-Bilanz”

Kunden fragen schon jetzt nach unserer CO₂-Bilanz”

Die chemische Industrie – vor allem in Ostdeutschland – leidet unter den hohen Ener­gie­preisen. Im Interview erklärt Dr. Ronald Bernstein, Geschäfts­führer der Bergi-​Plast GmbH im säch­si­schen Bad Gottleuba-​Berggießhübel, wie die Politik, aber auch der Umstieg auf rege­ne­rative Energien Abhilfe schaffen könnten.

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„Wärme­pläne sind Empfehlungen”

Wärme­pläne sind Empfehlungen”

Die kommunale Wärm­planung stellt viele Kommunen vor große Heraus­for­de­rungen. Dabei gilt es auch einige recht­liche Beson­der­heiten zu beachten. Wie das gelingen kann, erklärt der Leipziger Rechts­anwalt Prof. Dr. Martin Maslaton im Interview.

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Effizienz trifft auf einen schwie­rigen Markt

Effizienz trifft auf einen schwie­rigen Markt

Die Wärme­pumpe ist eines der effi­zi­en­testen Heiz­systeme. In vielen euro­päi­schen Nach­bar­ländern ist sie längst etabliert und beliebter als in Deutschland. Doch auch hier­zu­lande ist sie im Neubau mit 76 % die markt­füh­rende Heiz­technik. In der Sanierung hat sie ebenfalls ihre Daseins­be­rech­tigung, wie zahl­reiche Beispiele aus der Praxis zeigen.

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Welche Gesetze 2025 verändert werden und welche bleiben

Welche Gesetze 2025 verändert werden und welche bleiben

2025 ist ener­gie­po­li­tisch ein noch unbe­schrie­benes Blatt. In einem ersten Teil haben wir die verschie­denen Posi­tionen der Parteien zur Ener­gie­po­litik erläutert. Heute nun soll es um die Konse­quenzen gehen, die diese Programme für exis­tie­rende und geplante Geset­zes­vor­haben haben könnten.

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Wie die Parteien 2025 ener­gie­po­li­tisch prägen wollen

Wie die Parteien 2025 ener­gie­po­li­tisch prägen wollen

2025 wird auch ener­gie­po­li­tisch das Jahr der neuen Bundes­re­gierung. Von ihr wird es abhängen, ob alte oder geplante Projekte umgesetzt werden oder ob neue Schwer­punkte gesetzt werden. Aber auch für sie werden die Zwänge über­wiegen – sei es durch die Politik der EU oder schlicht durch die physi­ka­li­schen und ökolo­gi­schen Notwen­dig­keiten der Energiewende.

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Deutsch­lands Ener­gie­po­litik mit vielen Baustellen

Deutsch­lands Ener­gie­po­litik mit vielen Baustellen

Im ener­gie­po­li­ti­schen Jahr 2024 stand – was auch sonst – der fort­schrei­tende Umbau hin zu einer kohlen­stoff­armen Wirt­schaft im Mittel­punkt. Geredet wurde viel, getan hat sich wenig. Dennoch brachte die dann doch geschei­terte Dreier-​Koalition aus SPD, Grünen und FDP einige Vorhaben auf den Weg, die die Ener­gie­wirt­schaft auch in den nächsten Jahren prägen könnten.

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EnWiPo
Wärme­wende wirt­schaftlich gestalten in Mehrfamilienhäusern

Wärme­wende wirt­schaftlich gestalten in Mehrfamilienhäusern

Die Wärmewende im Bestand läuft am Ende immer auf dieselbe Frage hinaus: Was senkt CO₂-Emissionen und Nebenkosten – und was verlagert lediglich Risiken, etwa vom Gaspreis zum Strompreis oder hin zu intransparenten Fernwärme-Preisformeln? Realistisch betrachtet bleiben...

2026 wird Jahr mit vielen ener­gie­po­li­ti­schen Konflikten

2026 wird Jahr mit vielen ener­gie­po­li­ti­schen Konflikten

2026 wird keine neuen energiepolitischen Zielversprechen bringen, dafür jedoch eine spürbare Neujustierung der Instrumente. In nahezu allen zentralen Politikfeldern verschiebt sich der Fokus: weg von pauschalen Fördermechanismen und detailverliebter Regulierung, hin...

Kabel unter, Erträge über der Erde

Kabel unter, Erträge über der Erde

Gleichstrom-Erdkabel sind ein zentraler Baustein der Energiewende. Doch welche Folgen hat diese Infrastruktur für die Landwirtschaft? Ein Forschungsprojekt der Universität Hohenheim zeigt: Ertrag und Qualität landwirtschaftlicher Kulturen bleiben stabil –...