Ahrtal-Katastrophe als Lehre für klimafeste Zukunft
Die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 verursachte Schäden von über 40 Milliarden Euro und forderte mehr als 135 Menschenleben. Sie sollte zum Weckruf für besseren Katastrophenschutz und gezielte Klimaanpassung werden. Dafür gibt es erste Beispiele.
Was das Energiewende-Monitoring für das Nachhaltigkeitsmanagement bedeutet
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nutzt den aktuellen Monitoringbericht zur Energiewende, um die Energiepolitik neu auszurichten. Das wird auf Seiten der Wirtschaft aufmerksam beobachtet und kontrovers kommentiert. Konsequenzen hat dies auch für das Nachhaltigkeitsmanagement.
Photovoltaik vom Acker für Anleger
Die Agri-Photovoltaik könnte kurz davorstehen, vom Pilotprojekt zum Massenmarkt zu werden. Die Kombination aus Landwirtschaft und Solarstromerzeugung nutzt dieselbe Fläche doppelt, eröffnet Landwirten neue Einnahmequellen und lockt Investoren mit stabilen Renditen.
Wärmepumpe funktioniert auch im Mehrfamilienhaus
Mit dem geplanten Wegfall oder der Abmilderung des Gebäudeenergiegesetzes und der Einführung eines neuen Regelwerks zur Emissionseffizienz deutet sich ein grundlegender Wandel in der Gebäudepolitik der neuen Bundesregierung an. Künftig soll nicht mehr allein die kurzfristige Energieeffizienz eines einzelnen Gebäudes im Fokus stehen, sondern die langfristige Klimawirkung – ein Paradigmenwechsel, der für Wohnungsunternehmen gleichermaßen Herausforderung wie Chance bedeutet.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Bioethanol weiter sehr gut nachgefragt
Bioethanol ist ein gängiger flüssiger Alternativkraftstoff im Pkw-Markt. Trotz oder wegen Krisen wuchs der Markt 2021 kräftig. Die neue EU-Erneuerbaren-Richtlinie RED III wird diesen robusten Markt weiter stützen.
Was bringt das Jahr 2023 energiepolitisch?
2023 wird von seinem Vorgängerjahr geprägt sein. Insbesondere der Ukraine-Krieg ließ einige Gesetze und Verordnungen reifen, die das neue Jahr energiepolitisch bestimmen werden.
2022 stand energiepolitisch im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die neue Bundesregierung hatte sich für 2022 viel vorgenommen. Doch der Ukraine-Krieg warf alles über den Haufen. Statt grüne Energien voranzutreiben, stand die Versorgungssicherheit im Vordergrund.
Strom vom Dach – Licht und Schatten
Die aktuelle Krise lässt wieder die Selbstversorgung der Immobilien mit Energie interessant werden. Für Strom kommt Dach-Photovoltaik infrage. Doch die Investition ist zunächst teuer und bisher auch noch politisch über Maßen reguliert. Dennoch setzen schon heute Immobilienverwalter und ‑besitzer auf diese Lösung. Ein Vorteil: stabile Preise auch in der Zukunft für einen Teil der Energieversorgung.
Heizen, Steuern, Efizienz: Alles funktioniert digital – allein die eine Plattform fehlt
Die Digitalisierung ist die Zukunft auch der Gebäudeleittechnik. Immobilien lassen sich ohne sie kaum mehr steuern, schon gar nicht effizient und umweltverträglich. Eigenerzeugung von Energie, Verbrauchsoptimierung und Vermeidung von Spitzenlasten sind manuell nicht mehr zu bewerkstelligen. Pioniere der Branche zeigen, wie es schon heute geht.
Digitalisierung von Brand- und Rauchmeldern
In jedem Bundesland ist bei gewerblich vermieteten Wohngebäuden inzwischen der Einbau von Rauchmeldern Pflicht. Aus der Pflicht kann man zudem eine Tugend machen – indem die Rauchmelder digital in das vorhandene oder neu installierte Kommunikationsnetz der Gebäudetechnik eingebunden werden. Dank funkbasierter Standards sind die Investitionen gering, der Nutzen jedoch überaus hoch.





