Abwasser: nach­haltige Energie für die Wärmewende

Die Nutzung von Abwärme kann die Ener­gie­ef­fi­zienz steigern und den CO₂-​Ausstoß redu­zieren – ein idealer Baustein für die Wärme­wende. Doch noch immer wird ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Oft spielt dabei die Unsi­cherheit eine Rolle, ob die Abwär­me­quellen auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen. Bei einer ist diese Sorge unbe­gründet: bei der Wärme aus Abwasser und Kana­li­sation. Sie wird auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen.

Abwärme

Der Daten­schatz der Geräte

Der Daten­schatz der Geräte

Gebäude entwi­ckeln sich zu digitalen Systemen: Vernetzte Sensoren, smarte Geräte und intel­li­gente Betriebs­führung versprechen mehr Effizienz, Nach­hal­tigkeit und Trans­parenz. Voraus­setzung ist jedoch, dass Facility Manager, Betreiber und Hersteller den stetig wach­senden Daten­schatz konse­quent nutzen. Möglich wird das durch eine daten­ba­sierte Trans­for­mation des Gebäu­de­be­triebs – tech­no­lo­gisch wie organisatorisch.

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Keine Verbind­lichkeit mehr beim Heizungsgesetz

Keine Verbind­lichkeit mehr beim Heizungsgesetz

Die Koalition kippt die 65-​Prozent-​Vorgabe und erlaubt weiter Öl- und Gashei­zungen. Das schafft kurz­fristig Ruhe – schwächt aber eine klima­po­li­tisch sinnvolle Leit­planke und vertagt Inves­ti­tionen in eine zukunfts­feste Wärmeversorgung.

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Kabel unter, Erträge über der Erde

Kabel unter, Erträge über der Erde

Gleichstrom-​Erdkabel sind ein zentraler Baustein der Ener­gie­wende. Doch welche Folgen hat diese Infra­struktur für die Land­wirt­schaft? Ein Forschungs­projekt der Univer­sität Hohenheim zeigt: Ertrag und Qualität land­wirt­schaft­licher Kulturen bleiben stabil – voraus­ge­setzt, die Kabel werden fach­ge­recht verlegt.

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KI und Satel­liten revo­lu­tio­nieren die Unwettervorhersage

KI und Satel­liten revo­lu­tio­nieren die Unwettervorhersage

Extreme Wetter­lagen nehmen zu – neue KI-​Modelle und ein hoch­mo­derner Wetter­sa­tellit sollen Stark­regen, Gewitter und Luft­ver­schmutzung präziser erfassen. Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie Forschung und Raum­fahrt­technik Früh­warnung und Klima­mo­ni­toring grund­legend verbessern.

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ETH-​Soil macht Ernährung in Äthiopien sicherer

ETH-​Soil macht Ernährung in Äthiopien sicherer

Äthio­piens Böden sind ausge­laugt, die Erträge niedrig – mit gravie­renden Folgen für Millionen Klein­bauern. Ein deutsch-​äthiopisches Projekt setzt nun auf Pflan­zen­kohle, Biogas und neue Wert­schöpfung, um degra­dierte Flächen zu rege­ne­rieren und Ernäh­rungs­si­cherheit zu stärken.

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Trink­warm­wasser effizient und dezentral aufbereiten

Trink­warm­wasser effizient und dezentral aufbereiten

Dezen­trale Warm­was­ser­be­reitung überzeugt durch geringe Verluste, bedarfs­ge­rechte Erzeugung und hohe Hygie­ne­si­cherheit. Wir stellen die Lösungen wie Durch­lauf­er­hitzer, Frisch­was­ser­sta­tionen oder Wärme­pumpen vor.

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Eigen­ver­brauch wird treibende Kraft der Photovoltaik

Eigen­ver­brauch wird treibende Kraft der Photovoltaik

Lange wurde Solar­strom nahezu voll­ständig ins Netz einge­speist. Heute ist der Eigen­ver­brauch der zentrale Wachs­tums­treiber der Photo­voltaik. Eine neue Analyse des Fraun­hofer ISE zeigt erstmals, wie stark er zunimmt – und warum er für Strom­netze und Ener­gie­wende immer wichtiger wird.

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„Dekar­bo­ni­sierte Wärme­ver­sorgung kann Kosten deutlich senken”

Dekar­bo­ni­sierte Wärme­ver­sorgung kann Kosten deutlich senken”

In Hilchenbach haben GETEC und die SMS group eine der größten Luft-​Wasser-​Wärmepumpenanlagen Deutsch­lands in Betrieb genommen. Sie spart rund 6.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Dr. Thomas Steph­an­blome, CEO von GETEC Deutschland, erläutert im Interview, wie indus­trielle Wärme­ver­sorgung fossilfrei und zugleich wirt­schaftlich werden kann.

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Dezen­trale Heiz­systeme – Hauptpfad der Wärmewende

Dezen­trale Heiz­systeme – Hauptpfad der Wärmewende

Das Zielbild vieler kommu­naler Wärme­pläne hat nur begrenzt mit der Realität in den Heizungs­kellern zu tun. Auf dem Papier ist die Stoß­richtung oft eindeutig: Fernwärme, wo immer es technisch möglich erscheint. In der Praxis jedoch sind die Investitions- und Betriebs­kosten hoch – während dezen­trale Lösungen in den meisten Fällen deutlich günstiger und schneller umsetzbar sind.

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Wie die Stein­nelke dem Klima­wandel trotzen könnte

Wie die Stein­nelke dem Klima­wandel trotzen könnte

Die in den Alpen verbreitete Stein­nelke hat offenbar ein gene­ti­sches Rezept, um sich an ein wärmeres Klima anzu­passen. Forschende fanden zwei uralte Genva­ri­anten, die bestimmen, wann sie blüht – und damit über ihr Überleben entscheiden könnten.

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EnWiPo
Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

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Die Transformation biogener Reststoffe in marktfähige Energieträgern gilt als zentraler Hebel für eine klimaneutrale Energie- und Mobilitätswirtschaft. Das Projekt Pilot-SBG „Bioressourcen und Wasserstoff zu Methan als Kraftstoff“ betreibt auf dem Gelände des...

Luft-​Luft-​Wärmepumpen ersetzen Gas-Etagenheizungen

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Die Wärmewende im Gebäudebestand bedeutet oft den Anschluss an zentrale Wärmenetze. Doch Millionen fossiler Gasetagenheizungen lassen sich schnell und ohne tiefgreifende nur mit Wärmepumpen ersetzen. Luft-Luft-Wärmepumpen (LLWP) arbeiten wie umkehrbare...

Ohne Green Finance geht immer weniger

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Green Finance entwickelt sich im Energiesektor zunehmend zur Voraussetzung für den Umbau von Strom-, Wärme- und Netzinfrastrukturen. Wer heute in Erzeugungsanlagen, Speicher, Wärmenetze oder Übertragungs- und Verteilnetze investiert, steht vor hohen Kapitalbedarfen...