Regierung: 10 Jahre für Brennstoffzellen-Programm

Die Bundesregierung will mit dem Regierungsprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie die Markteinführung von wettbewerbsfähigen Produkten durch die Industrie bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts (bis 2026) erreichen. Das Programm ist die Fortführung...

Bundesregierung

„Ohne Förderung wird Fernwärme in der Anlauf­phase kaum wirt­schaftlich sein!”

„Ohne Förderung wird Fernwärme in der Anlauf­phase kaum wirt­schaftlich sein!”

Für den Ausbau und die Dekar­bo­ni­sierung der Fernwärme sind milli­ar­den­schwere Inves­ti­tionen, neue Wärme­quellen, digitale Infra­struk­turen und inno­vative Finan­zie­rungs­mo­delle erfor­derlich. Gleich­zeitig müssen Versorger steigende regu­la­to­rische Anfor­de­rungen, den Fach­kräf­te­mangel und Fragen der Wirt­schaft­lichkeit bewäl­tigen. Im Interview sprechen Martin Schulz und Thomas Gläßer von Atreus über eine eigens erstellte Studie, die zeigt, welche Inves­ti­tionen für Stadt­werke und kommunale Ener­gie­ver­sorger jetzt Priorität haben und wie die Wärme­wende sozi­al­ver­träglich gelingen kann.

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Wie Biber Land­schaften zu CO₂-​Speichern machen

Wie Biber Land­schaften zu CO₂-​Speichern machen

iber verändern Ökosysteme tief­greifend – und leisten dabei offenbar deutlich mehr für den Klima­schutz als bislang ange­nommen. Neue Forschungs­er­geb­nisse zeigt, dass ihre Dämme Feucht­ge­biete entstehen lassen, Kohlen­stoff im Boden binden und ganze Land­schaften zu stabilen CO2-​Senken machen.

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Barrie­rearme Badplanung von Anfang an mitdenken

Barrie­rearme Badplanung von Anfang an mitdenken

Barrie­rearme oder barrie­re­freie Bäder sind eine der wich­tigsten Inves­ti­tionen in zukunfts­fä­higen Wohnraum. Ange­sichts des demo­gra­fi­schen Wandels, stei­gender Anfor­de­rungen an Wohn­komfort und der Chancen durch Digitali sierung müssen sie von Beginn an mitge­dacht werden – und zwar so, dass sie später ohne großen Aufwand weiter­ent­wi­ckelt werden können.

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Maximale Rohstoff­nutzung

Maximale Rohstoff­nutzung

Am Standort Bitterfeld-​Wolfen zeigt die Verbio SE, wie rege­ne­rative Brenn­stoffe auch für die chemische Produktion einge­setzt werden können. In einem inno­va­tiven Anla­gen­verbund entsteht aus heimi­schem Raps(öl) nicht nur Biodiesel, sondern in weiteren Verar­bei­tungs­schritten auch eine Vielzahl hoch­wer­tiger Produkte für die Kosmetik‑, Pharma- und Lebens­mit­tel­in­dustrie. Ab Mitte 2026 wird der Produkt­kreislauf zudem um die Herstellung bioba­sierter Chemi­kalien erweitert.

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Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Lange galt Mieter­strom in der Wohnungs­wirt­schaft als gutes Konzept mit schwie­riger Umsetzung. Zwar versprach die direkte Nutzung von Photo­vol­ta­ik­strom im Mehr­fa­mi­li­enhaus nied­rigere Strom­kosten für Mieter, höhere Eigen­ver­brauchs­quoten und zusätz­liche Erlöse für Eigen­tümer. Viele Projekte schei­terten jedoch an ener­gie­wirt­schaft­licher Komple­xität, regu­la­to­ri­schen Unsi­cher­heiten und hohem Verwal­tungs­aufwand. Genau hier setzt das soge­nannte Liefer­ket­ten­modell an.

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Grüne Projekte grün finanzieren

Grüne Projekte grün finanzieren

Green Finance ist auch für kommunale Versorger zunehmend eine Notwen­digkeit. In der Praxis domi­nieren kombi­nierte Finan­zie­rungs­mo­delle aus Förder­mitteln, Krediten, Eigen­ka­pital und markt­ba­sierten Instru­menten. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, diese Bausteine stra­te­gisch zu verbinden. Denn davon hängt ab, wie schnell und wirt­schaftlich die Trans­for­mation vor Ort gelingt.

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Effizient heizen mit Wasser­stoff und Katalysator

Effizient heizen mit Wasser­stoff und Katalysator

Die Dekar­bo­ni­sierung des Wärme­sektors wird häufig auf Wärme­pumpen und Fernwärme reduziert. Doch gerade in Industrie und Gewerbe stößt eine voll­ständige Elek­tri­fi­zierung an tech­nische und wirt­schaft­liche Grenzen. Hohe Vorlauf­tem­pe­ra­turen, begrenzte Netz­an­schluss­ka­pa­zi­täten und stark schwan­kende Last­profile erschweren den Umstieg. Genau an dieser Stelle setzt ein neues wasser­stoff­ba­siertes Wärme­konzept an.

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Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Flexible Netz­an­schluss­ver­träge ermög­lichen einen schnel­leren Anschluss von Grünstrom-​Einspeisern aus Biogas­an­lagen und können zugleich die Kosten für den Netz­ausbau senken. In Schleswig-​Holstein wurde nun erstmals eine solche Anlage ans Netz gebracht.

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Wasser­stoff­stra­tegien unter­schätzen geopo­li­tische Risiken

Wasser­stoff­stra­tegien unter­schätzen geopo­li­tische Risiken

Viele Wasser­stoff­stra­tegien gehen von stabilen Handels­be­zie­hungen und verläss­lichen Allianzen aus. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass geopo­li­tische Konflikte, indus­trie­po­li­tische Inter­essen und verän­derte Stand­ort­ent­schei­dungen die globale Industrie grund­legend verändern könnten.

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EnWiPo
Aus Sägemehl werden Brandschutzmaterialien

Aus Sägemehl werden Brandschutzmaterialien

Millionen Tonnen Sägemehl werden jedes Jahr verbrannt und setzen dabei gebundenes CO₂ frei. Forschende der ETH Zürich und der Empa haben daraus nun einen feuerfesten, stabilen und vollständig recycelbaren Baustoff entwickelt, der künftig im Innenausbau eingesetzt...

„PV-​Recycling funk­tio­niert nur in Teilen gut”

„PV-​Recycling funk­tio­niert nur in Teilen gut”

Der Photovoltaik-Boom wirft zwangsläufig die Frage nach dem Recycling von Modulen auf. In Europa und weltweit werden immer mehr Anlagen ans Netz gebracht. Gleichzeitig erreichen die ersten großen PV-Installationen aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren ihr...

Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Flexible Netzanschlussverträge ermöglichen einen schnelleren Anschluss von Grünstrom-Einspeisern aus Biogasanlagen und können zugleich die Kosten für den Netzausbau senken. In Schleswig-Holstein wurde nun erstmals eine solche Anlage ans Netz gebracht. Grünstrom...

Der große Schwamm fürs Wohnquartier

Der große Schwamm fürs Wohnquartier

In diesem Sommer purzelten die Temperaturrekorde in Deutschland reihenweise. Und einmal mehr stellte sich die Frage, wie Wohngebäude und ganze Quartiere gegen künftig wohl häufigere Hitzewellen resilient gestaltet werden können. Beispiele aus der Praxis zeigen: Schon...